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Tipps zur Wasserpflege

Die richtige Pflege des Wassers ist unerlässlich, um zum Beispiel die Bildung von Algen oder gesundheitsgefährdeten Substanzen zu verhindern. Unerlässlich für die Wasserpflege sind spezielle Produkte, die für einwandfreie Badebedingungen sorgen. Im Folgenden nun einige Tipps zur Wasserpflege.


Zu den wichtigsten Tipps zur Wasserpflege zählt die richtige Einstellung des pH-Wertes, damit Präparate einwandfrei wirken können. Idealerweise sollte das Wasser im Becken einen pH-wert im Bereich von 6,8 bis 7,6 besitzen. Der Wert kann mit einem Tester festgestellt werden. Steigt der pH-Wert über das Maximum von 7,6, entstehen mineralische Trübungen, die das Filterungssystem verstopfen können und somit die Desinfektionswirkung verringern. Unangenehmer Nebeneffekt für den Schwimmer: Augen- und Hautreizungen.

Ein pH-Wert, der unter dem Minimum von 6,8 liegt, verursacht dagegen Korrosionsschäden und Farbausbleichungen. Unsere Tipps zu Wasserpflege sind hierfür spezielle Produkte, die den pH-Wert beeinflussen.

Tipps zur Wasserpflege für häufige Verunreinigungen

Die Entstehung von Trübungen ist eines der häufigsten Probleme bei der Wasserpflege im Schwimmbecken. Diese werden durch feine mechanische oder organische Reste oder Verunreinigungen verursacht. Flockungsmittel sind hierbei der  Tipp zur Wasserpflege. Es gibt sie in verschiedenen Aggregatzuständen: Flüssig oder in Form von Granulat. Die Flockungsmittel bewirken, dass die feinen Partikel so in ihrer Form verändert werden, dass sie später durch Sand- oder Kartuschenfilter entfernt werden können. Das Messen des pH-Wertes des Wassers ist ein guter Tipp zur Wasserpflege, bevor das Flockungsmittel zugegeben wird.

Je nach Abweichung kann der pH-Wert anschließend wieder zurück zu dem idealen Wertebereich gebracht werden. Ein Tipp zur Wasserpflege ist, sich die genauen Informationen auf den Verpackungen und den Gebrauchsanweisungen durchzulesen. Das Flockungsmittel wird über dem Wasser verteilt und ca. vier Stunden umgewälzt, um die Vermischung mit dem Wasser zu erreichen. Dann wird die Umwälzung für 12 Stunden ausgeschaltet, denn in dieser Zeit haben sich im Wasser Flocken gebildet, in denen sich die Substanzen befinden. Ein weiterer Tipp zu Wasserpflege ist, diese Flocken dann entweder mit einem Beckensauger oder einer Filterung zu entfernen.

 

Häufig führt auch ein falsch eingestellter Chlorgehalt zu einer schlechten Wasserqualität. Ein Tipp zur Wasserpflege könnte hier sein, diesen durch die Zugabe von Chlor, zum Beispiel in Form von Granulat oder Tabletten auszugleichen. Falls die Wasseraufbereitung schnell gehen muss, gibt es spezielles schnellösliches Chlor. Der Einsatz von Chlor zur Desinfektion kann ebenfalls als Tipp zur Wasserpflege gelten, da dieser neben dem pH-Wert die Grundlage für die Wirkung von Präparaten ist.

Mit den Produkten zur Beeinflussung des Chlorgehalts ist insgesamt der Chlorverlust langsamer. Neben diesen Tipps zur Wasserpflege gibt es noch zwei weitere wichtige Tipps zur Wasserpflege: Vor dem Einsatz von Wasserpflegeprodukten immer den pH-Wert testen und immer auch die Gebrauchanweisung der Produkte lesen!

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